Pressespiegel

Einkaufschancen nutzen
Bereits im siebenten Jahr ist soeben der “neue” Bouché erschienen. Auf 36 Seiten sind Unternehmen und Organisationen aufgelistet, ... die für Journalisten besondere Rabatte anbieten. Die aufgeführten Häuser erwarten hierfür keine redaktionellen Gegenleistungen ... Presserabatte sind keine sozialen Leistungen von Unternehmen für notleidende Journalisten, sondern unter wirtschaftlichen Aspekten kalkulierte Kommunikationskosten ... Wer also ausdrücklich angebotene Rabatte nutzt, ist kein Schmarotzer und wird auch nicht bestochen. BJV-Report 3/2006

Die Fibel für Schnäppchenjäger unter den Journalisten. Bolko Bouché der Mann mit dem richtigen Riecher für Rabatte. Er ist Verleger einer Broschüre, die bei Presseleuten reißenden Absatz findet. 7000 Journalisten sind in seiner Kartei. Geliefert wird per Post. ARD panorama 12. Juni 2003

Journalisten bestehen beim Rabatt auch noch auf Kompott
"Rote Seiten" heißt der Schnäppchenführer für Presseleute, der zeigt, wo es etwas billiger gibt für die schreibende Branche. FAZ 13. 05. 2003

Sollen Journalistenrabatte dem Berufsethos geopfert und abgeschafft werden? Dann werden wir wahrscheinlich die einzige organisierte Berufsgruppe werden, die keinerlei Rabatte bekommt.
Editorial der Chefredakteurin Insight Juli 2003

Rabatte für Journalisten: eine problematische Angelegenheit, umstritten auch im DJV, juristisch nicht zu beanstanden, ethisch am Rande des Pressecodexes des deutschen Presserats. Der Brandenburger Journalist Bolko Bouché hat erst einmal festgestellt, worum es geht und das Ergebnis seiner Recherchen auf "Roten Blättern" festgehalten ...
djv-im blickpunkt Hessen 9/99

Im Vergleich zur ersten Ausgabe sind die Informationen allerdings noch umfangreicher geworden ... "Bauer intern" 9/99

Während zwielichtige Vorteilsnahmen ... auf klare Ablehnung innerhalb der Branche treffen, wird über ein anderes Thema lieber leise gesprochen: Firmenrabatte für Journalisten. Die Schnäppchenjagd mit dem Presseausweis professionalisiert sich zunehmend. ... Seitens der Verbraucherschützer sieht man keine generelle Gefährdung der journalistischen Objektivität, wenn mit dem Presseausweis auf Einkaufstour gegangen wird. Das gelte jedoch nur so lange, wie es nicht zu einer bedenklichen Verquickung mit der journalistischen Arbeit kommt, betont Dirk Klagenfurt, Wirtschaftsreferent bei der Arbeitsgemeinschaft Verbraucherverbände. "Journalisten müssen durch ihre Arbeit beweisen, dass sie unabhängig sind." "Journalist" 01/2000

Pfiffigerweise ist die Broschüre auf rotem Papier gedruckt, so dass sie sich nicht kopieren lässt. Wer also Interesse an den Presserabatten hat, muss sich entweder beim Betriebsrat informieren oder aber die Broschüre selbst bestellen. Betriebsrat-Info "Freie Presse" Chemnitz, 12/99

Endlich ist es so weit: Bolko Bouchés Rote Seiten, Auflage Herbst 1999/2000, locken wieder einmal mit Presserabatten! Auf 36 Seiten hat Bouché schwarz auf rot zusammen getragen, welche Hersteller wieviel Presserabatt auf welche Waren gewähren. Und weil sich schwarz auf rot so schlecht kopieren lässt, ist auch gewährt, dass viele, viele Kollegen das Büchlein bestellen werden: Das kann sich lohnen. Schließlich ließe sich mit der Einsparung beim Kauf eines Mercedes die gesamte Auflage aufkaufen. Insight 10/99

Der Potsdamer Journalist Bolko Bouché hat sich bei über 500 Herstellern und Dienstleistungsanbietern über Rabattmöglichkeiten für seine Berufskollegen informiert und diese in der Broschüre "Rote Seiten" zusammengefasst. aktion 12/98

Wer bei den "Roten Seiten" an die Mao-Bibel denkt, liegt falsch: Autor Bolko Bouché hat in der Broschüre Journalistenrabatte von A bis Z günstige Angebote für all jene zusammengestellt, die hauptberuflich journalistisch tätig sind und einen Presseausweis besitzen. MediumMagazin 11/98

Journalisten, von Berufs wegen eine redefreudige Spezies, könnten beim Feilschen immer eine gute Figur machen. Doch sie haben es meistens nicht nötig. Denn mit einem Presseausweis kann nicht nur der verfassungsmäßige Auftrag der Medien erfüllt werden; Journalisten mit diesem Dokument werden auch von Einzelhandels- und Dienstleistungsunternehmen Sonderkonditionen eingeräumt oft bis zu 20 Prozent Preisnachlass. "Viele nutzen Pressekonditionen, doch niemand redet gern darüber", meinte ein DJV-Kollege. "Rabatte korrumpieren die Unabhängikeit der Presse", gab ein anderer zu bedenken.... Die Debatte entzündete sich an einer leuchtendroten Broschüre mit dem Titel: "Rote Seiten - Journalistenrabatte von A bis Z". DJV-Info Hamburg 4/98

"Dass Automobilhersteller zum Beispiel einen Rabatt von bis zu 20 Prozent einräumen, ist den meisten Journalisten noch geläufig. Dass aber in anderen Branchen einzelne Unternehmen weitaus großzügigere Preisnachlässe bieten, ist vielerorts unbekannt... Sicher, die "Roten Seiten" sind nicht vollständig. Die vorliegende Ausgabe enthält allerdings jetzt schon hinlänglich geldwerte Tips." INSIGHT 11/98
 

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